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Der „Network Effect“
Oktober 10, 2008, 7:16
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Meiner Recherche nach ist der „Network Effect“ ein generationsübergreifender Begriff, der uns alle Betrifft. Und von der Geschäftswelt bis zum Freundeskreis Einfluss auf das Leben nimmt. Er befasst sich mit den Auswirkungen von Vernetzung, wie zum Beispiel dem kaufen und verkaufen von Artikeln, welches viel leichter ist mit Web-Plattformen wie eBay und co…

Auch seiten wie youtube wäre ohne diesen effect nichts, dieser effect ist web 2.0,

Wir alle nehmen Einfluss, was dieser Effect sein kann und in Zukunft sein wird. Ist das nicht schön?!?

Da dieses Phenomen Offensichtlich bereits in einer natürlilchen Art und Weise in der Gaming Welt integriert wurde, finde ich diesen YouTube Beitrag passend….



Web 2.0, eine kleine Einführung…
Oktober 9, 2008, 7:17
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Nach dem Börsencrash im Jahr 2001 dachten einige die Zeit des Internets sei vorbei. Andere hatten das Gefühl es beginne ein neue Ära in diesem Bereich. Diese setzten sich zusammen und entwickelten ein Konzept für eine neue Internetgeneration und zwar das Web 2.0. Bei diesem Brainstormin wurde in erster Linie ein Begriff kreiert, der diese neue Bewegung benennt. Der Grundgedanke des Web 2.0 war, ein Netzwerk zu erstellen, indem jeder mitwirken kann und somit Verantwortung trägt. Man soll es also nicht mehr passiv, sondern auch aktiv nutzen können, was eigentlich auch die ursprüngliche Idee des Internets war.

Der Erfolg zeigte sich rasch. Schon achtzehn Monate später fand man 9.5 Millionen Einträge auf  Google zu diesem Begriff.

Heute ist das Web 2.0 nicht mehr wegzudenken. Es gibt unzählige Communities auf denen Informationen ausgetauscht, Kontakte geknüpft oder Bilder gezeigt werden. Dazu ein paar bekannte Beispiele:

Wikipedia ist ein Onlinelexikon, in welchem jeder User Inhalt dazufügen, verändern oder löschen kann.

Auf Flickr kann jeder seine Fotos und Videos veröffentlichen. Egal ob Fotograf oder Amateur. Der Basic-Account ist kostenlos.

Auf Amazon kann man Bücher, CDs, DVDs, Elektronik und vieles mehr bestellen. Das besondere daran ist, dass man zu jedem Produkt die Meinung von anderen Käufern lesen kann.

Facebook ist ein Portal um sich mit seinen Freunden auf verschiedene Arten zu vernetzen. Es besteht die Möglichkeit Nachrichten zu verschicken, auf einer Karte einzuzeichnen wo man schon alles gewesen ist und noch vieles mehr…

Bei Plattformen gibt es drei verschiedene Wege um eine grosse Datenbank aufzubauen. Man nennt dies „The Architecture of Participation“. Ich zeige diese Varianten anhand von Beispielen:

Yahoo! bezahlte früher Leute um eine Datenbank zu erstellen. Dies ist im Web 2.0 jedoch nicht mehr üblich.

The Open directory Project wurde von der open source community inspiriert und sucht Freiwillige für die Arbeit.

Napster funktioniert mit einer Gegenleistung. Das heisst du kannst nicht profitieren, wenn du nicht auch anderen deine Daten zur Verfügung stellst.

Für genauere Infos siehe What Is Web 2.0. Ein Artikel von Tim O’Reilly.



NICHTS GEHT OHNE VERNETZUNG
Oktober 8, 2008, 10:30
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Beim menschlichen Gehirn sind es Synapsen, die Nervenzellen miteinander vernetzen und im Web haben wir die sogenannten „Tags“.

Tags sind Schlagworte, die einem Bild, Text usw. zugewiesen werden können um bei einer Suche auf relevante Texte, Bilder, Seiten etc. zu stossen. Durch die vielen Überlappungen kann etwa exakt das gleiche Bild durch unterschiedliche Suchwörter gefunden werden wie „Ball“ und „WM“.

Das ganze Konzept wird als Folksonomy bezeichnet und wird beispielsweise von Flickr oder del.icio.us forciert. Gewissermassen ist Folksonomy die kollaborative Kategorisierung bei der jeder User die Schlagwörter frei wählen kann.

Tagcloud

Um diese Schlagwörter zu visualisieren werden Tagclouds verwendent, die wiederum aus verschiedensten Schlagwörtern bestehen und je öfter ein Schlagwort benutzt wurde, desto deutlicher erscheint es in der Wolke. So werden oft angewandte Tags klar ersichtlich und die weniger gebrauchten, bleiben eher im Hintergrund oder gar unbemerkt.

Entstehung einer Tagcloud: je mehr User den gleichen Tag für etwas verwenden, desto grösser erscheint dieser.



DANK GOOGLE ZUM BESTEN DÖNER
Oktober 8, 2008, 9:24
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Mittag! Hunger! Aber wo bitte schön kann ich hier den besten Döner Kebab bestellen?

Google Maps’ einfachem Programmierungsmodell ist es zu verdanken, dass Mashups entstanden sind. Diese verknüpfen Google Maps mit anderen Datenquellen im Internet wie mjam.at oder housingmaps.com und bieten eine neue Art Web Services an.