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Digital Natives
November 4, 2008, 8:59
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Eine neue Jugend wächst heran – die «Digital Natives». Diese Webgeneration schickt sich an, unser Leben umzukrempeln. Was sie anders macht und wieso viele sie nicht verstehen.

Ein Bericht aus dem Tagesanzeiger vom 04. November 2008.



Der „Network Effect“
Oktober 10, 2008, 7:16
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Meiner Recherche nach ist der „Network Effect“ ein generationsübergreifender Begriff, der uns alle Betrifft. Und von der Geschäftswelt bis zum Freundeskreis Einfluss auf das Leben nimmt. Er befasst sich mit den Auswirkungen von Vernetzung, wie zum Beispiel dem kaufen und verkaufen von Artikeln, welches viel leichter ist mit Web-Plattformen wie eBay und co…

Auch seiten wie youtube wäre ohne diesen effect nichts, dieser effect ist web 2.0,

Wir alle nehmen Einfluss, was dieser Effect sein kann und in Zukunft sein wird. Ist das nicht schön?!?

Da dieses Phenomen Offensichtlich bereits in einer natürlilchen Art und Weise in der Gaming Welt integriert wurde, finde ich diesen YouTube Beitrag passend….



Einige Fachbegriffe rund ums Web
Oktober 9, 2008, 6:53
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API – Application Programming Interface

Unter API versteht man die Schnittstelle eines Programmes, mit der man über externe Applikationen auf den Inhalt eines Programmes zugreifen und steuern zu kann. Als gutes Beispiel dienen die Karten von GoogleMaps, die sich somit problemlos auf der eigenen Website oder Applikation einbinden lassen.

HTML – Hyper Text Markup Language

HTML ist eine Auszeichnugssprache mit der sich Inhalt (Text, Bild, Links) in Dokumenten strukturieren und formatieren lässt. HTML Dokumente sind die Grundlagen des World Wide Web und können im weitesten Sinne als Web 1.0 Standard definiert werden.

XML – Extensible Markup Language

XML ist eine erweiterte Auszeichnungssprache mit der man eigene Sprachen (Tags) definieren kann. Die mit XML definierten Markup-Sprachen werden als XML-Anwendungen bezeichnet. Mit XML lassen sich Datenbanken erstellen und steuern. Dadurch können dynamische Seiten kreiert werden, was eine Voraussetzung für Web 2.0 Applikationen ist.

SQL – Structured Query Language

SQL ist eine Abfragesprache zur Informationsabrufung, Änderung und Verwaltung von relationalen Datenbanken. Eine relationale Datenbank speichert Daten in Tabellen (Relationen). Eine Tabelle besteht aus einer Liste von Datensätzen – jeder Datensatz einer Tabelle hat die gleiche Struktur mit einer festen Anzahl an „Spalten“ von einem bestimmten Datentyp. Durch diese Struktur können komplexe Abfragen auf Datenbanken ausgeführt werden.



oli
Oktober 8, 2008, 10:28
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eierlegende wollmilchsau in ausbildung“ trifft recht genau auf die definition eines cast students zu, resp. ist die einzig existierende.

als ein solcher darf ich mich seit sommer’08 auch nennen, im studiengang cast departement design an der zhdk.

die zeiten ändern sich und wir uns in ihnen (lat.: temporas mutantur nos et mutamur in illis ) ;)

um mit dieser veränderung schritthalten zu können, ist es notwendig, sich immer auf dem aktuellsten stand der informationen – welche man auch immer benötigen mag – zu halten. dazu nutzen wir das internet schon so vielfältig, dass es kaum aus unserem alltag wegzudenken wäre. da sich diese entwicklung immer weiter verbessern und damit beschleunigen wird, freue ich mich schon auf zukünftige innovationen oder gar revolutionen.



we are all connected
Oktober 8, 2008, 6:34
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wir sind alle miteinander verbunden – durch hypertext (auch bekannt als „das unterstrichene“ oder link)!

ohne unsere mithilfe wäre das netz nicht wie wir es heute kennen und zu schätzen wissen.

die unentgeltliche arbeit, die wir beispielsweise jeden tag für google verrichten, hilft struktur, in einem überfluss an daten, zu schaffen.

google nutzt diese vernetzung der websites miteinander, um eine hierarchie zu erstellen: je mehr links auf eine seite verweisen, umso höher ist das gewicht dieser seite. je höher das gewicht der verweisenden seiten ist, desto größer ist der effekt. dieser algorithmus wurde von larry page und sergey brin entwickelt und nennt sich daher (nach larry page) page rank .

die sogenannte collective intelligence ist dafür verantwortlich, dass nachschlagewerke wie wikipedia.org sich ständig weiterentwickeln und informationen von jeder person verändert oder ergänzt werden können („with enough eyeballs, all bugs are shallow“, eric raymond). die theorie der collective intelligence besagt, dass eine grosse anzahl an meinungen -in einem durchschnitt betrachtet- das exakte resultat bereithält. sodass auch z.b amazon.com die buchbeurteilungen von usern dazu nutzen, um ihre suchergebnisse zu optimieren.

da wir auch in der lage sind, uns im internet zu einem gewissen masse selbst zu verwirklichen, entsteht die sogenannte „social currency“ welche sich proportinal entgegengesetzt einer monetären währung verhält. um dieses phänomen zu klären ein video von douglas rushkoff  whose story is it?



Web 2.0 … The Machine is Us/ing Us
Oktober 8, 2008, 1:20
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Dr. Michael Welsch, ein Anthropologe aus Kansas, versucht den Begriff Web 2.o zu erläutern. Das Ergebnis ist ein gelungener Videobeitrag den es sich lohnt anzuschauen und zu reflektieren.