Der Cast Blog. Der Blog von Cast. Was ist Cast? Warum einen Blog?


DANK GOOGLE ZUM BESTEN DÖNER
Oktober 8, 2008, 9:24
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Mittag! Hunger! Aber wo bitte schön kann ich hier den besten Döner Kebab bestellen?

Google Maps’ einfachem Programmierungsmodell ist es zu verdanken, dass Mashups entstanden sind. Diese verknüpfen Google Maps mit anderen Datenquellen im Internet wie mjam.at oder housingmaps.com und bieten eine neue Art Web Services an.



we are all connected
Oktober 8, 2008, 6:34
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wir sind alle miteinander verbunden – durch hypertext (auch bekannt als „das unterstrichene“ oder link)!

ohne unsere mithilfe wäre das netz nicht wie wir es heute kennen und zu schätzen wissen.

die unentgeltliche arbeit, die wir beispielsweise jeden tag für google verrichten, hilft struktur, in einem überfluss an daten, zu schaffen.

google nutzt diese vernetzung der websites miteinander, um eine hierarchie zu erstellen: je mehr links auf eine seite verweisen, umso höher ist das gewicht dieser seite. je höher das gewicht der verweisenden seiten ist, desto größer ist der effekt. dieser algorithmus wurde von larry page und sergey brin entwickelt und nennt sich daher (nach larry page) page rank .

die sogenannte collective intelligence ist dafür verantwortlich, dass nachschlagewerke wie wikipedia.org sich ständig weiterentwickeln und informationen von jeder person verändert oder ergänzt werden können („with enough eyeballs, all bugs are shallow“, eric raymond). die theorie der collective intelligence besagt, dass eine grosse anzahl an meinungen -in einem durchschnitt betrachtet- das exakte resultat bereithält. sodass auch z.b amazon.com die buchbeurteilungen von usern dazu nutzen, um ihre suchergebnisse zu optimieren.

da wir auch in der lage sind, uns im internet zu einem gewissen masse selbst zu verwirklichen, entsteht die sogenannte „social currency“ welche sich proportinal entgegengesetzt einer monetären währung verhält. um dieses phänomen zu klären ein video von douglas rushkoff  whose story is it?



Free – Geschäftsmodelle, die es ermöglichen, dem User etwas gratis zu geben
Oktober 8, 2008, 2:17
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Anlass für diesen Blog-Eintrag ist der Artikel „Free“ von Chris Anderson.

Anderson zeigt anhand von Beispielen auf, wie man mit verschiedenen Geschäftsmodellen den Usern Sachen gratis anbieten kann. Anderson geht dabei von sechs verschiedenen Modellen aus, die hier kurz erläutert und verlinkt werden.

Freemium

Bei Freemium bietet der Webdienst-Anbieter einen kostenlosen Basisaccount für die meisten User und einen kostenpflichtigen Premiumaccount für einige wenige User. Dabei ist der Anteil der Basisaccout-User 99 Prozent. z.B. Flickr

Advertising

Dieses Geschäftsmodell ist ganz simpel. Der Webdienst wird für die User kostenlos angeboten und über Werbung, die auf der Seite geschaltet wird, finanziert. Bestes Beispiel ist Google. Wir können den Suchdienst gratis benützen und Google verdient dennoch ganz gut…

Cross-subsidies

Hinter der Quer-Subventionierungs-Idee steckt der Gedanke, dass gewisse Sachen gratis angeboten werden und durch die Einnahmen von einer zweiten Sache finanziert werden. Eine Band verschenkt zum Beispiel ihre CD, erlangt dadurch einen grösseren Bekanntheitsgrad und erhofft sich so einen höheren Ticketabsatz für die Konzerte.

Zero marginal cost

Dieses Modell ist ganz ähnlich wie cross-subsidies. Diese Variante sehen wir oft im Online-Musikbereich. Viele Musiker bieten ihre Musik gratis zum anhören oder auch downloaden an. Für sie steht nicht ein Verdienst im Sinn von Geld im Vordergrund. Sie wollen viel mehr zeigen, was sie im Luftschutzkeller gebastelt haben und freuen sich über die Art der Veröffentlichung.

Labor exchange

Bei dieser Variante arbeitet jeder User mit den Webdienst zu verbessern. Bestes Beispiel ist auch hier Google. Anhand unseres Suchverhaltens. (Welche Schlagwörter geben wir ein, welche Links klicken wir an…?) kann Google seinen Dienst ständig verbessern. Sozusagen Dienstleistung für Dienstleistung.

Gift economy

Hier gibt man etwas gratis. Bestes Beispiel ist Wikipedia. Hier schreiben Autoren einen Artikel und geben diesen frei zur Verfügung für alle, ohne dabei direkt etwas dafür zu bekommen. Anscheinden gibt es gewisse Autoren die eine gewisse Befriedigung spühren, wenn sie möglichst viele Artikel verfasst haben.

Ein weiterer Artikel, der sich mit den Geschäftsmodellen im Web 2.0 beschäftigt.