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Meiner Recherche nach ist der „Network Effect“ ein generationsübergreifender Begriff, der uns alle Betrifft. Und von der Geschäftswelt bis zum Freundeskreis Einfluss auf das Leben nimmt. Er befasst sich mit den Auswirkungen von Vernetzung, wie zum Beispiel dem kaufen und verkaufen von Artikeln, welches viel leichter ist mit Web-Plattformen wie eBay und co…

Auch seiten wie youtube wäre ohne diesen effect nichts, dieser effect ist web 2.0,
Wir alle nehmen Einfluss, was dieser Effect sein kann und in Zukunft sein wird. Ist das nicht schön?!?
Da dieses Phenomen Offensichtlich bereits in einer natürlilchen Art und Weise in der Gaming Welt integriert wurde, finde ich diesen YouTube Beitrag passend….
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API – Application Programming Interface
Unter API versteht man die Schnittstelle eines Programmes, mit der man über externe Applikationen auf den Inhalt eines Programmes zugreifen und steuern zu kann. Als gutes Beispiel dienen die Karten von GoogleMaps, die sich somit problemlos auf der eigenen Website oder Applikation einbinden lassen.
HTML – Hyper Text Markup Language
HTML ist eine Auszeichnugssprache mit der sich Inhalt (Text, Bild, Links) in Dokumenten strukturieren und formatieren lässt. HTML Dokumente sind die Grundlagen des World Wide Web und können im weitesten Sinne als Web 1.0 Standard definiert werden.
XML – Extensible Markup Language
XML ist eine erweiterte Auszeichnungssprache mit der man eigene Sprachen (Tags) definieren kann. Die mit XML definierten Markup-Sprachen werden als XML-Anwendungen bezeichnet. Mit XML lassen sich Datenbanken erstellen und steuern. Dadurch können dynamische Seiten kreiert werden, was eine Voraussetzung für Web 2.0 Applikationen ist.
SQL – Structured Query Language
SQL ist eine Abfragesprache zur Informationsabrufung, Änderung und Verwaltung von relationalen Datenbanken. Eine relationale Datenbank speichert Daten in Tabellen (Relationen). Eine Tabelle besteht aus einer Liste von Datensätzen – jeder Datensatz einer Tabelle hat die gleiche Struktur mit einer festen Anzahl an „Spalten“ von einem bestimmten Datentyp. Durch diese Struktur können komplexe Abfragen auf Datenbanken ausgeführt werden.
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Nach dem Börsencrash im Jahr 2001 dachten einige die Zeit des Internets sei vorbei. Andere hatten das Gefühl es beginne ein neue Ära in diesem Bereich. Diese setzten sich zusammen und entwickelten ein Konzept für eine neue Internetgeneration und zwar das Web 2.0. Bei diesem Brainstormin wurde in erster Linie ein Begriff kreiert, der diese neue Bewegung benennt. Der Grundgedanke des Web 2.0 war, ein Netzwerk zu erstellen, indem jeder mitwirken kann und somit Verantwortung trägt. Man soll es also nicht mehr passiv, sondern auch aktiv nutzen können, was eigentlich auch die ursprüngliche Idee des Internets war.
Der Erfolg zeigte sich rasch. Schon achtzehn Monate später fand man 9.5 Millionen Einträge auf Google zu diesem Begriff.
Heute ist das Web 2.0 nicht mehr wegzudenken. Es gibt unzählige Communities auf denen Informationen ausgetauscht, Kontakte geknüpft oder Bilder gezeigt werden. Dazu ein paar bekannte Beispiele:
Wikipedia ist ein Onlinelexikon, in welchem jeder User Inhalt dazufügen, verändern oder löschen kann.
Auf Flickr kann jeder seine Fotos und Videos veröffentlichen. Egal ob Fotograf oder Amateur. Der Basic-Account ist kostenlos.
Auf Amazon kann man Bücher, CDs, DVDs, Elektronik und vieles mehr bestellen. Das besondere daran ist, dass man zu jedem Produkt die Meinung von anderen Käufern lesen kann.
Facebook ist ein Portal um sich mit seinen Freunden auf verschiedene Arten zu vernetzen. Es besteht die Möglichkeit Nachrichten zu verschicken, auf einer Karte einzuzeichnen wo man schon alles gewesen ist und noch vieles mehr…
Bei Plattformen gibt es drei verschiedene Wege um eine grosse Datenbank aufzubauen. Man nennt dies „The Architecture of Participation“. Ich zeige diese Varianten anhand von Beispielen:
Yahoo! bezahlte früher Leute um eine Datenbank zu erstellen. Dies ist im Web 2.0 jedoch nicht mehr üblich.
The Open directory Project wurde von der open source community inspiriert und sucht Freiwillige für die Arbeit.
Napster funktioniert mit einer Gegenleistung. Das heisst du kannst nicht profitieren, wenn du nicht auch anderen deine Daten zur Verfügung stellst.
Für genauere Infos siehe What Is Web 2.0. Ein Artikel von Tim O’Reilly.
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Beim menschlichen Gehirn sind es Synapsen, die Nervenzellen miteinander vernetzen und im Web haben wir die sogenannten „Tags“.
Tags sind Schlagworte, die einem Bild, Text usw. zugewiesen werden können um bei einer Suche auf relevante Texte, Bilder, Seiten etc. zu stossen. Durch die vielen Überlappungen kann etwa exakt das gleiche Bild durch unterschiedliche Suchwörter gefunden werden wie „Ball“ und „WM“.
Das ganze Konzept wird als Folksonomy bezeichnet und wird beispielsweise von Flickr oder del.icio.us forciert. Gewissermassen ist Folksonomy die kollaborative Kategorisierung bei der jeder User die Schlagwörter frei wählen kann.

- Tagcloud
Um diese Schlagwörter zu visualisieren werden Tagclouds verwendent, die wiederum aus verschiedensten Schlagwörtern bestehen und je öfter ein Schlagwort benutzt wurde, desto deutlicher erscheint es in der Wolke. So werden oft angewandte Tags klar ersichtlich und die weniger gebrauchten, bleiben eher im Hintergrund oder gar unbemerkt.
Entstehung einer Tagcloud: je mehr User den gleichen Tag für etwas verwenden, desto grösser erscheint dieser.
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Mittag! Hunger! Aber wo bitte schön kann ich hier den besten Döner Kebab bestellen?
Google Maps’ einfachem Programmierungsmodell ist es zu verdanken, dass Mashups entstanden sind. Diese verknüpfen Google Maps mit anderen Datenquellen im Internet wie mjam.at oder housingmaps.com und bieten eine neue Art Web Services an.
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Anlass für diesen Blog-Eintrag ist der Artikel „Free“ von Chris Anderson.
Anderson zeigt anhand von Beispielen auf, wie man mit verschiedenen Geschäftsmodellen den Usern Sachen gratis anbieten kann. Anderson geht dabei von sechs verschiedenen Modellen aus, die hier kurz erläutert und verlinkt werden.
Bei Freemium bietet der Webdienst-Anbieter einen kostenlosen Basisaccount für die meisten User und einen kostenpflichtigen Premiumaccount für einige wenige User. Dabei ist der Anteil der Basisaccout-User 99 Prozent. z.B. Flickr
Advertising
Dieses Geschäftsmodell ist ganz simpel. Der Webdienst wird für die User kostenlos angeboten und über Werbung, die auf der Seite geschaltet wird, finanziert. Bestes Beispiel ist Google. Wir können den Suchdienst gratis benützen und Google verdient dennoch ganz gut…
Cross-subsidies
Hinter der Quer-Subventionierungs-Idee steckt der Gedanke, dass gewisse Sachen gratis angeboten werden und durch die Einnahmen von einer zweiten Sache finanziert werden. Eine Band verschenkt zum Beispiel ihre CD, erlangt dadurch einen grösseren Bekanntheitsgrad und erhofft sich so einen höheren Ticketabsatz für die Konzerte.
Zero marginal cost
Dieses Modell ist ganz ähnlich wie cross-subsidies. Diese Variante sehen wir oft im Online-Musikbereich. Viele Musiker bieten ihre Musik gratis zum anhören oder auch downloaden an. Für sie steht nicht ein Verdienst im Sinn von Geld im Vordergrund. Sie wollen viel mehr zeigen, was sie im Luftschutzkeller gebastelt haben und freuen sich über die Art der Veröffentlichung.
Labor exchange
Bei dieser Variante arbeitet jeder User mit den Webdienst zu verbessern. Bestes Beispiel ist auch hier Google. Anhand unseres Suchverhaltens. (Welche Schlagwörter geben wir ein, welche Links klicken wir an…?) kann Google seinen Dienst ständig verbessern. Sozusagen Dienstleistung für Dienstleistung.
Gift economy
Hier gibt man etwas gratis. Bestes Beispiel ist Wikipedia. Hier schreiben Autoren einen Artikel und geben diesen frei zur Verfügung für alle, ohne dabei direkt etwas dafür zu bekommen. Anscheinden gibt es gewisse Autoren die eine gewisse Befriedigung spühren, wenn sie möglichst viele Artikel verfasst haben.
Ein weiterer Artikel, der sich mit den Geschäftsmodellen im Web 2.0 beschäftigt.




